Nibbleblog: genial einfach - einfach genial
Nibbleblog
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Ein Blog ohne Datenbank

Um eine (Blog-)Software nutzen zu können, muss man sie zunächst installieren. Nibbleblog benötigt keine Datenbank und speichert alle Texte (Artikel) in sogenannte Flatfiles (Textdateien). Damit die Blogsoftware läuft, muss Ihr Provider PHP5 auf dem gemieteten Webspace anbieten. Die jeweils aktuellste Nibbleblog-Version liegt unter http://www.nibbleblog.com/de/ zum Download bereit. Entpacken Sie die Dateien auf dem eigenen PC. Deutsche Sprachdateien sind integraler Bestandteil der aktuellen Version. Nun ist das gesamte Paket auf den Webspace via FTP-Programm zu übertragen.

Zur Sicherheit sollten Sie für den Ordner „content“ und darin liegenden Dateien Schreibrecht vergeben - CHMOD 766 setzen (siehe dazu http://www.strato-faq.de/article/467/So-stellen-Sie-die-Zugriffsberechtigungen-von-Dateien-ein-%28CHMOD%29.htmlhttp://de.wikipedia.org/wiki/Chmod ).

Nun rufen Sie Ihre Domain und die Installation auf, etwa wie folgt:
http://meine-domain.de/installationsordner-nibbleblog (falls Sie die Nibbleblog-Ordner in das Wurzelverzeichnis Ihres Webspaces übertragen haben, reicht auch http://meine-domain.de).

Sie werden durch die weitere Installation geleitet. Diese ist dann wirklich sehr leicht.

Geben Sie dem Administrator/Benutzer Ihres Blogs einen Namen und ein Passwort (die Komplexität wird leider nicht geprüft).

Nach einem Klick auf Installieren erscheint nach wenigen Sekunden der Begrüßungsbildschirm. Wählen Sie nun zuerst "Um dein Blog zu verwalten, rufe folgende Adresse auf...".

Sollten die Schreibrechte für den Ordner „content“ nicht gesetzt sein, meldet sich der Installer. Sie können die Rechte (CHMOD 766) dann auch noch nachträglich vergeben.

Nach der Installation wollte ich in der Grundkonfiguration meinen Artikel „Blogsoftware im Überblick“ erfassen. Dazu muss man im Dashboard nur auf „Neuer Post“ klicken. Der WYSIWYG-Editor (ein Werkzeug, mit dem man ähnlich einer bekannten Textverarbeitungssoftware Texte erstellen und Bilder einfügen kann) ist recht komfortabel. Ohne Probleme konnte ich meinen Artikel einfügen und ein Bild hochzuladen.

Die Konfiguration des Blogs über das Dashboards ist übersichtlich. Zwar stehen nur eine recht begrenzte Anzahl von Plugins („Erweiterungen“ in der deutschen Nibbleblog-Version genannt) und Themes (hier als „Designs“ bezeichnet) zur Verfügung, deren Einbindung in das Grundsystem ist jedoch leicht zu realisieren.

Fazit: Nibbleblog ist eine sehr schnell und leicht zu installierende Blogsoftware auf der Basis von PHP-Scripts. Die deutsche Administrationsumgebung ist übersichtlich und intuitiv verständlich. Ein WYSIWYG-Editor und ein Bilderupload versprechen schnellen Erfolg bei der Erstellung von Blogartikeln. Einige Nachteile sollen aber nicht verschwiegen werden. Mit der Installation wird der einzige Benutzer angelegt, der zugleich als Administrator fungiert. Es ist leider nicht möglich, zusätzlichen Redakteuren mit eingeschränkten Nutzerrechten den Zugang zu gewähren. Das Projekt wird nur von einem Programmierer betrieben. Ob es sich über längere Zeit am Markt behaupten kann und weiterentwickelt wird, bleibt abzuwarten).

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